und es ergab sich die erektile dysfunktion - jahrelang, wenn nicht gar jahrzehnte. und führte zwingend zu der frage, sexualität an den nagel hängen und zb priester werden oder aber befriedigende alternativen zu erarbeiten.
die wahl fiel vieles, nur nicht schwer.
diverses üben an diversen probandinnen folgte - varianten fanden sich. hand- und mundlungen wurden perfektioniert, bis ein akzeptables ergebnis für die damenwelt erreicht wurde.
kennzeichen dieser jahre war das kurzzeitige aufbäumen - und das auch nur selten.
insgesamt aber ein zwar gewöhnter, nichtsdestoweniger aber unbefriedigender gesamtzustand. mann kungelte sich halt durch.
und dann plötzlich gereit mann an hailende hände, von anderem mal ganz zu schweigen ... und siehe da ... es ergab sich eine dysfunktionale dysfunktion ...
drum rufe ich euch staunenden zu: lernt metalle lieben - es lohnt sich auch ohne gold und silber ...
Oktober 2006






